GBU-Psych
GBU Psyche: Was die Gefährdungsbeurteilung 2026 für KMU bedeutet
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBU-Psych) ist seit Jahren gesetzlich vorgeschrieben – und trotzdem in vielen kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht umgesetzt. Dabei ist sie keine Kür, sondern Pflicht nach §5 Arbeitsschutzgesetz.
Worum geht es?
Arbeitgeber müssen psychische Belastungen am Arbeitsplatz ermitteln, beurteilen und geeignete Maßnahmen ableiten. Dazu gehören u. a. Arbeitsintensität, Handlungsspielraum, soziale Beziehungen und die Arbeitsumgebung.
Warum gerade jetzt?
Aufsichtsbehörden prüfen verstärkt, und fehlende Beurteilungen können bußgeldbewehrt sein. Wichtiger noch: Eine gute GBU-Psych ist ein echtes Frühwarnsystem für Fluktuation, Krankenstand und Produktivität.
So setzen Sie sie schlank um
- Anonyme Befragung der Belegschaft entlang wissenschaftlicher Dimensionen.
- Auswertung mit Ampel-Logik – Worksonar schützt die Anonymität ab n≥5 pro Gruppe.
- Maßnahmen ableiten, dokumentieren und ihre Wirkung über die Zeit nachverfolgen.
Aus der Pflichtübung wird so ein Steuerungsinstrument für Ihre Arbeitskultur.
Mit Worksonar Psyche erhalten Sie eine druckbare, prüffeste PDF-Ausfertigung inklusive Handlungsempfehlungen und Maßnahmenplan – in Tagen statt Monaten.